Fertige Bananenchips aus der Tüte sind oft in Zuckersirup getaucht und entsprechend süß. Selbst frittiert lassen sich Bananenchips ganz ohne Zuckerzusatz zubereiten – nur die Banane selbst und etwas Öl.
Zutaten
- 2 feste, noch nicht ganz reife Bananen (leicht grünlich an den Enden)
- Neutrales Öl zum Frittieren
- Optional: eine Prise Salz oder Zimt
Zubereitung
- Bananen schälen und in sehr dünne, gleichmäßige Scheiben schneiden (idealerweise mit einem Gemüsehobel).
- Scheiben auf Küchenpapier trocken tupfen.
- Öl auf 150–160 °C erhitzen – niedriger als bei den meisten anderen Frittiergerichten, damit die dünnen Scheiben nicht verbrennen, bevor sie durchtrocknen.
- Bananenscheiben portionsweise 4–6 Minuten frittieren, bis sie goldbraun und knusprig sind.
- Auf Küchenpapier abtropfen lassen, nach Belieben salzen oder mit etwas Zimt bestreuen.
Die 5 häufigsten Fehler bei Bananenchips
- ❌ 1. Zu reife Bananen Sie werden matschig statt knusprig – immer feste, leicht grünliche Bananen wählen!
- ❌ 2. Scheiben zu dick Dicke Scheiben werden nicht knusprig – mit einem Hobel gleichmäßig dünn schneiden.
- ❌ 3. Nicht trocken getupft Feuchtigkeit verhindert die Knusprigkeit – gut abtrocknen!
- ❌ 4. Öl zu heiß (über 170 °C) Die dünnen Scheiben verbrennen sofort – 150–160 °C sind ideal.
- ❌ 5. Zu viele auf einmal Sie kleben zusammen – lieber in mehreren Portionen frittieren.
Aufbewahren
Vollständig ausgekühlte Bananenchips halten sich in einer luftdicht verschlossenen Dose 3–4 Tage knusprig. Sind sie noch warm, wenn sie verschlossen werden, bildet sich Kondenswasser und sie werden schneller weich.
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